Wie können wir helfen?
Folgende Schritte sind notwendig um eine sauber und übersichtliche Struktur zu erhalten:
Virtuelle IP Anlegen
Service erstellen
Adresse definieren
Policy erstellen
Virtuelle IP Adresse anlegen
Einen sinnvollen Bezeichner eingeben, z.B.: vip_Telefonanlage:35300 (vip für virtuelle ip)
Externe IP eintragen, diese Adresse ist es, welche auf der Firewall aufschlägt
Interne IP eintragen, An welche Adresse der Service geschickt werden soll
Portweiterleitung, Von Port (ankommend) zu Port (gehend)
Service anlegen
Einen sinnvollen Bezeichner eingeben, z.B.: ser_telefonanlage
Kategorie: Dient nur der Übersicht auf der Hauptseite der Services
TCP/UDP/SCTP
Port: Den betreffenden Port eintragen
Adresse definieren
Hier geht es um die Adresse welche bei der Firewall um einlass bittet, sprich welche Adresse möchte man überwachen.
Subnet: IP Adresse vom Anrufer
Interface: Bei welchem Interface as ankommt (Wan, intern, W-lan, etc.)
Policy erstellen
Hier wird genau definiert von wo etwas kommt, welchen Service es betrifft, wo es hin darf
Incoming Interface: Von wo kommt die Anfrage
Source Address: was betrifft es
Outgoing Interface: Mit welchem Interface wird weitergeleitet
Destination Address: Wo soll es hingeleitet werden
Service: welchen Service betrifft es (schon in den Services angelegt)
NAT: kommt drauf an über welches Interface geschickt wird, bei intern braucht man es nicht
Logging: Ausschalten, verbraucht nur Ressourcen
Testen kann man es am besten, wenn man auf der Firewall seine eigene IP Adresse dazu einträgt und erlaubt, dann könnte man mit diversen Tools (Telnet, Putty, Webbrowser, etc.. je nach Port) überprüfen ob die Regel funktioniert.